MEDIENwahrheiten Hartz IV: Vorschläge, die keine Reformen sind
Die Arbeitsmarktreform reformieren will jeder - nur in welche Richtung, da scheiden sich die Geister, und zwar gewaltig! Die Bandbreite der Vorstellungen geht von wirklichen Verbesserungen bis zu Arbeitslosen als Bittsteller in der Gesellschaft und faktischer Zwangsarbeit - trotz Menschenwürde im Grundgesetz, ILO-Abkommen und erschlagender Mehrheit für einen gesetzlichen Mindestlohn.
Hartz IV: Gemeinsamkeit und Kontroverse Mit der Forderung nach einem Reformieren des Gesetzes Hartz IV soll eine Wende zu Besseren signalisiert werden. In wahlnahen Zeiten hört manche Erklärung dieser Art von Politikerseite.
Aber aufgepasst (!), glauben heisst hier nicht wissen. Solche Erklärungen werden oft ganz bewußt inhaltlich allgemein gehalten, schwammige Äußerungen, die in alle Richtungen interpretierbar sind. Im Klartext: Sie werden gern dazu missbraucht, etwas anderes vorzugeben als man tatsächlich beabsichtigt.
Manch einer nennt das vorsätzliche Lüge ...
Darüberhinaus gibt es erkennbar gesellschaftliche Kräfte in Deutschland, deren Vorschläge Hartz IV zu einem undemokratischen Zwangsinstrument gegen Arbeitslose machen würden. Menschenunwürdig ist dieses Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt von Anfang an.
Das Ergebnis wären Wünsch-dir-was-Gesetze für Lobbyisten und Marktradikale, eine menschenverachtende Klassengesellschaft und - ein offiziell faschistoides Deutschland.
Nachfolgend ausgewählte online-Meldungen, Zeitungsartikel und Kommentare dazu ...
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