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Was ist Hartz IV im Netz ?
Die Webseite 'Hartz IV im Netz' ist eine bundesweite Übersicht über Hilfen bei ALG2 und Grundsicherung (Sozialhilfe). Zu finden sind hier Verweise auf Erwerbslosengruppen und -initiativen, Beratungsstellen sowie Webseiten und Foren, wo man Tipps, Hilfestellungen und Beratung bzw. Ämterbegleitung für ALG2 und / oder Grundsicherung SGB XII erhalten kann.
NEUER EINTRAG -
18. Juli 2009
Erste Infos über das Webprojekt
Erste Informationen unter ....
Hartz IV im Netz - EINFÜHRUNG - Über 'HARTZ IV im Netz'
NEUER EINTRAG -
18. Juli 2009
Wo finde ich ..... ?
Die Sozialberatungsübersicht ist nach Norden-Süden und nach Bundesländern geordnet. Für jedes Land gibt es eine Seite. Eine Ausnahme bildet - aufgrund der Größe - Nordrhein-Westfalen. Dafür gibt es eine eigene Übersichtsseite und, statt einer Länderseite zwei für die beiden NRW-Regionen Rheinland und Westfalen-Lippe.
bundesweit | Norden | Süden | Osten | Westen | NRW
Als Einstiegsseite eignet sich am besten die Gesamtübersicht, die über den Link 'ÜBERSICHT' oben links auf der Webseite zu erreichen ist.
NEUER EINTRAG -
18. Juli 2009
Über das Benutzersystem
Diese Webseite ist mit einem Benutzersystem ausgestattet. Damit wird das Zuweisen von erweiterten Rechten an registrierte Benutzer möglich, wie das Einreichen von Kommentaren oder Newsbeiträgen, Moderationsrechten im Forum und vielem anderen mehr.
Die Zugriffsrechte sind bei der hier verwendeten Software Zikula sehr flexibel einstellbar.
Für die erweiterten Rechte ist eine Registrierung als Benutzer notwendig. Registrierung und Benutzung sind natürlich kostenlos.
Man kann diese Webseite selbstverständlich auch ohne Regstrierung / Anmeldung als Gast besuchen, wie es bei Webseiten Standard ist.
Als normaler Besucher (Gast) hat man Leserecht in fast allen inhaltlichen Bereichen der Webseite, vor allem natürlich der Kernbereich, der GESAMTÜBERSICHT sowie den Übersichts- und Länderseiten von Hartz IV im Netz.
Darüberhinaus ist in einigen Foren (Offene Foren) auch Gästen das Schreiben von Beiträgen möglich gemacht worden.
LETZTE AKTUALISIERUNG -
21. Juli 2009
Registrierung als Benutzer
Für eine Registrierung als Benutzer der Webseite Hartz IV im Netz wird eine gültige EMailadresse und ein (frei) wählbarer Benutzername benötigt. Der Benutzername muß dabei weder Teil des tatsächlichen eigenen Vor- und Nachnamens sein noch irgendeine Ähnlichkeit damit haben.
Die Person muß mindestens 13 Jahre alt sein oder die Zustimmung der Erziehungsberechtigten haben.
Das ist der aktuelle Stand der Admineinstellungen für Benutzerregistrierungen.
NEUER EINTRAG -
21. Juli 2009
Benutzeraccount
Mit der Registrierung wird ein Account angelegt, der über ein automatisch erzeugtes bzw. selbst gewähltes Kennwort (Passwort) geschützt ist. Das Kennwort ist vom Administrator nicht einsehbar oder sonst irgendwie ermittelbar, da in der Datenbank des Systems verschlüsselt abgelegt.
Diese Sicherheitsmaßnahme ist vor dem Hintergrund entstanden, daß Benutzer im Alltagsleben für unterschiedliche Gelegenheiten häufig die gleichen Kennwörter verwenden. Es wird damit vermieden, daß Admins im Besitz von Kennwörtern kommen, die ggf. sicherheitsrelevant sind.
Der eigene Benutzeraccount ermöglicht die Eingabe persönlicher Angaben, wie der tatsächliche Name, die eigene Webseite und mehr. Die Angaben werden im persönlichen Profil des Benutzers öffentlich angezeigt.
Inzwischen setzt immer mehr durch, daß Benutzer in ihren Profilen gezielt und bewußt Angaben über die eigene Person und / oder ihre Interessen machen.
Das hat sehr praktische Gründe, die bei näherem Überlegen auf der Hand liegen.
NEUER EINTRAG -
21. Juli 2009
Die Idee Soziales Dorf Mühlenkreis in Kürze ....
Die Projektidee ist, auf einem Bauernhof im Mühlenkreis nördlich von Wiehen- und Wesergebirge (NRW) ein sog. Soziales Dorf entstehen zu lassen, ein soziales, kulturell und ökologisches Wohn- und Lebensraumprojekt für sozial Benachteiligte Menschen z.B. in Langzeitarbeitslosigkeit.
Der Hof soll auf Ökoanbau umgestellt werden sowie ein Hofladen entstehen. Außerdem sollen Naturheilpraxen angesiedelt werden und / oder ein Landhotel gebaut und betrieben werden.
Mehr darüber im Einführungsbeitrag, alle bisherigen Beiträge im eigenen Thema dazu .....
Hartz IV im Netz -
EINFÜHRUNG | Der Gesundheitsgedanke
Themenbereich -
Soziales Dorf Mühlenkreis | ÜBERSICHT
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Von wem stammt die Idee ?
Die Idee stammt vom Detlef Müller, wohnhaft in der Oberen Altstadt von Minden. Die Weserstadt Minden liegt im sog. Mindener Land, einer Region in Ostwestfalen-Lippe, im östlichen Teil von NRW.
Der Mindener ist Mitglied und Webmaster der lokalen Erwerbsloseninitiative MALZ e.V., Mitglied der Attac-Ortsgruppe und ver.di sowie allgemein der Sozialen Bewegung in der Kreisstadt von Minden-Lübbecke.
In der Region hat er 'OWL gegen Sozialabbau' mitgegründet, eine Aktivengruppe des Sozialprotests in Ostwestfalen-Lippe. Die Aktivitäten ruhen hier seit einiger Zeit.
Müller ist Webmaster von OWL-SHI, einem regionalen Verzeichnis von Erwerbslosengruppen und Beratungsstellen für ALG2 bzw. allgemeine Sozialberatung.
Bundesweit ist Müller Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft prekäre Lebenslagen (kurz: BAG Plesa) und des Netzwerks Grundeinkommen sowie engagiert im ABSP, dem Aktionsbündnis Sozialproteste.
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Weshalb ein Soziales Dorf .. ?
Entstanden ist die Idee im Herbst 2005, also ein 3/4 Jahr nach der Einführung des Arbeitslosengeld II (Hartz IV), und unter dem Eindruck eigener Erfahrungen in Sozialhilfe.
Näheres über diese Erfahrungen, die dabei gewonnenen Erkenntnisse und wie die Idee eines sozialen Dorfes Mühlenkreis dann entstanden ist, kann man nachlesen unter ...
Hartz IV im Netz -
EINFÜHRUNG | Entstehungsgeschichte
MALZ - Die Gesundheitsseite
Webseite
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Armut und Arbeitslosigkeit machen krank!
Es ist schon längere Zeit bekannt, daß ein Leben in Armutsverhältnissen krank macht. Betroffene Menschen erfahren es auf schmerzlichste Art und Weise am eigenen Leben.
Schon vor Hartz IV hatte es darüber Untersuchungsergebnisse gegeben. Diese wurde jedoch gesellschaftlich weitgehend ignoriert.
Nach Einführung des ALG II Anfang 2005 verschlechterte sich die Lage dramatisch. Mit dem "Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" wird dauerhaft starker Druck Arbeitslose ausgeübt.
Der wirkt sich gesundheitlich - vor allem dabei psychisch - fatal aus. Krankheiten sind die Folge.
Dazu kommt, das heute noch Vorurteile über Faulheit und Sozialmissbrauch das öffentliche Leben beherrschen:
'Kinder sind die Leidtragenden. Die Erwachsenen werden als selbstverantwortlich, als schuldig für die eigene Lebenssituation angesehen' - das ist eine Betrachtungsweise, die in der Öffentlichkeit heute noch vorherrscht.
Bundesärztekammer -
Armut und Arbeitslosigkeit machen krank
Sachverständigenrat Gesundheit -
Gutachten 2007, Gesundheitsvorsorge
NEUER EINTRAG -
14. Februar 2010
Der Sachverständigenrat empfiehlt ....
(Text folgt.)
Gemeinschaftswohnen auf dem Land
(Text folgt.)
Ganzheitliche Denkweise
(Text folgt.)
Man liest hier manchmal von Naturheilhof ... ?
Naturheilhof war die anfängliche Bezeichnung. der erste Arbeitstitel, wie man so schön sagt, später in Ökodorf im Mühlenkreis abgeändert und seit Kurzem Soziales Dorf Mühlenkreis.
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Aber was ist denn Ökodorf im Mühlenkreis .. ?
Die Vorstellung eines 'Ökodorfes im Mühlenkreis' ist ein und dieselbe Projektidee!
Es hatte sich der starke Eindruck ergeben, daß die herausgestellte Bezeichnung Ökodorf unglücklich gewählt war. In Gesprächen mit Betroffenen wurde immer wieder das Problem erkennbar, daß Außenstehende ein falsches erstes Bild von den Zielen der Projektidee bekommen, das sich dann als Meinung festsetzt und nur schwer auszuräumen ist.
Um es klar zu sagen:
Das Soziale Dorf Mühlenkreis ist auch ein Ökodorf, in erster Linie aber die Idee für ein soziales Lebensraumprojekt.
Mit dem Verlagern des gesamten Themas auf diese Webseite werden daher alle Überschriften, Begriffe und Beitragstexte konsequent umformuliert.
NEUER EINTRAG -
14. Februar 2010
Wie der Begriff Ökodorf zu verstehen ist ......
Da Ökodorfer vielen Menschen eher weniger bekannt sind, kann der Ausdruck leicht mißverstanden werden .....
Ein Ökodorf ist in aller Regel ein Bauernhof, der ökologisch bewirtschaftet wird und auf dem meist eine größe Anzahl (ca. 20-150) gleichgesinnter Menschen leben, wohnen und arbeiten, die sich in der Grundeinstellung zum Leben einig sind. Dadurch ist der Begriff 'Ökodorf'.
Dieser Hof gehört aber weiterhin einer Kommune, also einem Dorfes oder einer Kleinstadt an.
Die Begriffserklärung Ökosiedlung bei Wikipedia erklärt sowohl sog. Ökosiedlungen als auch Ökodörfer ....
Wikipedia - Ökosiedlung
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Wie ist das weitere Vorgehen ?
Das Grundvorgehen sollte m.E. sein, unter Gleichgesinnten die gegenseitigen Vorstellungen in einer ungezwungenen, gemütlichen Atmosphäre - am besten abends in einem Altstadtlokal - auszutauschen.
Ich denke an sowas wie einen 'Ökodorf-Treff', wobei durchaus ein Kleinigkeit (oder mehr) gegessen oder getrunken werden kann; keine anstrengenden Sachgespräche sondern Austausch von Wünschen und Vorstellungen für so ein Gemeinschaftswohnprojekt.
Darüberhinaus gehende Aktivitäten sind bisher nicht in der Überlegung.
Meine Überlegungen dazu unter ...
Hartz IV im Netz -
Idee Soziales Dorf - es gilt eine Vision zu entwickeln
(Wann) wird es das Ökodorf geben ?
Jede definitive Antwort wäre zum jetzigen Zeitpunkt unehrlich. Bisher handelt es sich um eine Vorstellung, um eine Projekt-Idee. Ob und ggf. wann es dieses Ökodorf im Kreis Minden-Lübbecke tatsächlich je geben wird, hängt von der Entwicklung in der Zukunft ab.
Ein offenes Wort bzw. einige Absätze dazu unter ...
Hartz IV im Netz -
(Wann) wird das soziale Dorf Mühlenkreis tatsächlich gebaut ?
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Wäre so ein Ökodorf-Projekt denn kostenmäßig dauerhaft tragbar ... ?
Eine Antwort nach der gesellschaftlichen Tragbarkeit sollte an dieser Stelle eigentlich genügen; es wird hier auch eine für die Aussichten einer dauerhaften Finanzierbarkeit unter den gegebenen Umständen gegeben.
Gesellschaftliche Tragbarkeit
Einfache Antwort ist ein klares 'JA'; Arbeitslosigkeit und ihre Folgen insgesamt sind um Größenordnungen teurer. Nur, daß diese Kosten sich wenig bemerkt in Form von Ausgaben bei Krankenkassen, Defizite in der gesetzlichen Rentenversicherung, Steuerausfällen im Staatshaushalt usw. wiederfinden.
Dauerhafte Finanzierbarkeit
Nach vielen Vorüberlegungen zu Anfang erscheint auch eine tatsächliche Finanzierbarkeit über eine Kombination von Fördermitteln aus verschiedenen Programmen von EU, Bund und Landkreis und anderen Quellen gegeben.
Was benötigt wird, ist die Bereitstellung der Gesamtkosten für die Errichtung des Ökodorfes und die Überbrückungsfinanzierung für eine Anlaufzeit.
Die Notwendigkeit der Förderung für eine Anlaufzeit ergibt im Wesentlichen aus der Umstellung des Hofes auf Öko-Anbau und die Schaffung von Arbeitsplätzen in (teil-)wirtschaftlich arbeitenden Eigenbetrieben auf dem Hof.
Sie kann bisher nur ungenau mit einer Zeitspanne von zwei bis fünf Jahren angegeben werden.
LETZTE AKTUALISIERUNG -
Wie hoch werden die Entstehungskosten sein ?
Eine Einschätzung der Entstehungskosten sind bei der Komplexität des Projektes schwierig. Ich gehe davon, daß diese bei mehreren Millionen Euro liegen, möglicherweise an den zweistelligen Bereich herangehen oder sogar darüber.
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Welche Finanzierungswege kommen in Frage ?
Wie oben schon angeführt wird zunächst an Fördermittel von EU, Bund / Ländern und des Kreises gedacht. Dazu kommen weiter Projektanträge an Stiftungen und bundes-/europaweite nicht-staatliche Organisationen, sog. NGOs.
Weiter sind auch private Geldgeber denkbar, z.B. über einen eigens zu gründenden Fonds, sowie Leihgemeinschaften und Spendengelder.
Für Überbrückungszwecke und für Ausfallsituationen sind auch 'Ethische Banken' (Wikipedia - Ethisches Investment) bzw. Grüne Banken denkbar.
HINWEIS:
Die Übersicht hier erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten ist noch zu erarbeiten.
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Wer kann MitbewohnerIn werden ?
Schwerpunktmäßig Langzeiterwerbslose, SozialhilfeempängerInnen und ähnlich sozial Benachteiligte, prinzipiell aber jeder.
Von Vorteil sind natürlich Menschen, die dem sozialen Bereich sehr nahestehen, berufliche Fähigkeiten mitbringen, die im Ökodorf gebraucht werden. Am wichtigsten erscheint mir aber, daß die Person ein besonderes Interesse an einem 'Ökodorf als Gemeinschaftswohnprojekt' haben.
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Welche monatlichen Kosten kommen auf zukünftige BewohnerInnen zu ?
Es fallen die üblichen Ausgaben wie Miete, Strom/Heizung, Telefon (ggf. Internet), Lebenshaltungskosten.
Möglich ist, daß eine Versorgungs- und Verwaltungsumlage anfällt, die als weitere Ausgabe entsteht, aber voraussichtlich durch Einsparungen abgedeckt werden.
In der Summe sollen die monatlichen Ausgaben speziell für Menschen mit geringem Einkommen nicht höher, evtl. sogar geringer ausfallen als in normalen Wohn- und Lebensverhältnissen.
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010
Ausgabenvergleich: Normale Stadtwohnung - Gemeinschaftswohnen Ökodorf
WOHNUNGSMIETE
Da ist zunächst der vom / von der MitbewohnerIn benutzte Wohnraum, den er / sie ganz normal wie eine gewöhnliche Wohnung mietet. Die Monatsmiete wird sich besonders daran orientieren, was vom Sozialamt für Empfänger von ALG2 / Sozialhilfe übernommen wird.
STROM, HEIZUNG
Anfallende Energiekosten (Strom, Heizung) dürften in gleicher Höhe bzw. niedriger ausfallen als normal.
TELEFON & INTERNET
Bei Telefon und Internet sieht es bei den heutigen Angeboten gut aus; durch Flatrate-Angebote, deren Leistungen man auf mehrere Benutzer verteilen kann, kann jede(r) DorfbewohnerIn bis zu ein paar zig Euro sparen.
LEBENSHALTUNG
Ansonsten muß man zunächst von ganz normalen Lebenshaltungskosten ausgehen, die aber durch eine entsprechende Preisgestaltung (betr. Hofladen, Kantine / Cafeteria) an den schmalen Geldbeutel des Sozialhilfesatzes angepasst werden.
VERSORGUNGS-/UND VERWALTUNGSUMLAGE
Im Gegenzug muß man berücksichtigen, daß Leistungen der Dorfverwaltung, die das Gemeinschaftswohnen betreffen, u.U. umlegt werden müssen. Falls das notwendig wird, wäre allerdings ein System denkbar, bei der BewohnerInnen ihren Kostenanteil durch Arbeitsstunden im Ökodorf oder andere Gegenleistungen ausgleichen können.
Grundgedanke ist, daß die monatlichen Ausgaben insgesamt für BewohnerInnen in ALG2, Sozialhilfe oder vergleichbar im Vergleich nicht höher werden, als bei normalen Lebensverhältnissen in der Stadt - eher sogar erkennbar niedriger. Das ist gut vorstellbar aufgrund der Tatsache, daß man viele Güter der täglichen Bedarf über das Ökodorf in großen Mengen einkaufen oder beschaffen kann, was deutliche Kostenvorteile bringt, die an die BewohnerInnen weitergegeben werden.
LETZTE AKTUALISIERUNG -
14. Februar 2010